Trügerische Ruhe am Flughafen Frankfurt – neuer Fluglärm-Ärger droht

FNP vom 20.5.2020

Viele Flugzeuge auf der Gegenanflugroute am Flughafen Frankfurt sind deutlich zu tief unterwegs. Die Deutsche Flugsicherung hat eine Erklärung dafür, die aber nicht alle zufrieden stellt.

  • Flughafen Frankfurt: Immer mehr Flugzeuge unterschreiten vorgesehene Flughöhe
  • Frankfurt: Anwohner leider unter erhöhtem Fluglärm
  • Deutsche Flugsicherung beklagt fehlende Fluglotsen
Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Corona

Wegen Corona finden die Montagsdemos als Mahnwache zurzeit online statt. Über den BBI-Verteiler können Sie die jeweiligen Links dazu erhalten.

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Dreihundert Montagsdemonstrationen im Terminal 1 – Lars Reichow zu Gast mit „Nicht um jeden Preis“ und Start der Kampagne „Deutschland fliegt nicht“

Am 11. November 2019 ist es soweit: Zum 300. Mal treffen sich die Menschen aus dem Rhein-Main-Gebiet im Frankfurter Flughafen, um gegen die Zerstörung ihrer Umwelt und Lebensqualität zu protestieren. Sie prangern das Unrecht an, das sie zu ertragen haben. Exzessiver Dauerlärm durch an- und abfliegende Flugzeuge, hohe Feinstaubbelastungen unter den Flugrouten, Gefahren durch herabfallende Ziegel nach Wirbelschleppen gefährden ihre Gesundheit und ihr Leben.

Der menschenverachtende Tiefflug über Städten und Gemeinden von Bingen und Bad Kreuznach bei Ostwind oder von Aschaffenburg und Mülheim bei Westwind ist einzigartig. Nirgendwo auf der Welt wird von einem Flughafenbetreiber die Bevölkerung derart mutwillig missachtet und ihrer Rechte beraubt. Das in der Verfassung der Bundesrepublik verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2, Abs.2 GG) ist
außer Kraft gesetzt und dieses Unrecht findet auch noch die Unterstützung der verantwortlichen Politiker.

Unbeirrt, ihrer Rechte bewusst, kämpfen die Bürger der Rhein-Main-Region für ihre Lebensgrundlagen und protestieren Montag für Montag gegen die untragbaren Zustände. Jede Montagsdemonstration ist ein Aufschrei des Einzelnen gegen das Unrecht, das ihm aufgezwungen wird.

Als Gast wird der Kabarettist Lars Reichow unter dem Motto „Nicht um jeden Preis“ seine Sichtweise auf die Politik und Gesellschaft präsentieren. Mit seinem hintergründigen Humor weiß Lars Reichow sein Publikum zu begeistern. Er ist bekannt für sein weltoffenes Denken und Handeln. Seine Kritik verpackt er geschickt in
Wortakrobatik und humorvollen Anspielungen. „Das Bündnis der Bürgerinitiativen ist Lars Reichow dankbar, dass sich mit ihm ein Prominenter aus der Deckung wagt und unsere Montagsdemonstration unterstützt.“ so Thomas Scheffler, Sprecher des BBI.
Während der Demonstration startet die Kampagne „Deutschland fliegt nicht“. In der ersten Aktionswoche vom 10. bis 16. Februar 2020 sollen möglichst viele Menschen dem Aufruf folgen, gemeinsam am Boden zu bleiben und auf ihre privaten und geschäftlichen Inlands- und Kurzstreckenflüge zu verzichten. Enthüllt wird das „Gemeinsam-Nix-Tun-Sofa“, das im Januar 2020 vor dem BER, am Brandenburger Tor und vor dem Kanzleramt
stehen wird. Weitere regionale Aktionen werden folgen und „Deutschland fliegt nicht“-Fanschals für Aufmerksamkeit sorgen.

Deshalb bitte vormerken:

BBI-Montagsdemonstration, 11. November 2019, ab 18:00 Uhr am gewohnten Ort im Terminal 1

Das „Bündnis der Bürgerinitiativen – Kein Flughafenausbau – Für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr“, kurz: BBI, ist ein Zusammenschluss von mehr als 80 Initiativen. Das Bündnis streitet für die Wiedergewinnung und den Erhalt der Lebensqualität der Menschen im Rhein-Main-Gebiet. Es setzt sich für die Schaffung einer lebenswerten Region ein und fordert den Schutz der Menschen vor den schädlichen Auswirkungen des Luftverkehrs und erklärt sich solidarisch mit allen von Verkehrslärm betroffenen Menschen. Das Bündnis fordert einen verantwortungsvollen Umgang mit der Mobilität.

Die gemeinsamen Ziele sind:

  • Verhinderung des Ausbaus des Frankfurter Flughafens und anderer Flughäfen in der Region.
  • Schaffung von nächtlicher Ruhe durch ein absolutes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
  • Schaffung von rechtlich einklagbaren Grenzen der Belastung für die Bürgerinnen und Bürger.
  • Verursachergerechte Zuordnung von Kosten auf die Luftverkehrsindustrie; Stopp der Subventionen.
  • Verringerung der Flugbewegungen auf maximal 380.000 pro Jahr und Reduzierung der bestehenden Belastungen durch Fluglärm, Luftverschmutzung und Bodenverbrauch durch Flugverkehr im Rhein-Main-Gebiet.
  • Stilllegung der Landebahn Nordwest.

Kontakt:
Thomas Scheffler, Bündnissprecher
scheffler@flughafen-bi.de
Telefon 06145 502150
BBI

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Überflughöhe des nördlichen Gegenanflugs wurde von der DFS herabgesetzt – deutlicher Anstieg des Fluglärms

Die Deutsche Flugsicherung hat anscheinend wegen Personalmangels (infolge des weiteren Anstiegs des Flugverkehrs) angeblich „aus Sicherheitsgründen“ die Überflughöhe des nördlichen Gegenanflugs herabgesetzt. Infolgedessen leiden wieder sehr viele Menschen in den betroffenen Gebieten unter massivem Fluglärm.

Die BI Frankfurt-Nord gegen Fluglärm hatte daraufhin Parteien im Ortsbeirat 10 (SPD, Linke und FDP) angeschrieben. Von der CDU und den Grünen war ja nichts zu erwarten. Die SPD hatte einen Antrag für den OB10 abgelehnt, die Linke hatte das in die Römer-Fraktion weitergegeben und die FDP hat schließlich einen Antrag dazu formuliert.

Folgende Anregung hat nun den Magistrat der Stadt Frankfurt erreicht:

Anregung an den Magistrat vom 13.08.2019, OM 4911

entstanden aus Vorlage:
           OF 806/10 vom 30.07.2019

Betreff:
Absenkung der Flughöhen im Gegenanflug über dem Ortsbezirk 10?



Der Magistrat wird gebeten, zu den folgenden Fragen zu prüfen und zu berichten:

1. Sind die Flughöhen im Gegenanflug über dem Ortsbezirk 10 in letzter Zeit wieder herabgesetzt worden?

Wenn ja:

2. Was ist die Begründung hierfür?

3. Wann wurde der Magistrat hierüber informiert?

4. Hat der Magistrat hiergegen Maßnahmen ergriffen?

5. Wird der Magistrat erneute Messungen der dadurch gegebenen Fluglärmbelastung im Ortsbezirk 10 veranlassen, um die Belastung der Bürger festzustellen?

6. Gibt es Informationen darüber, ob diese niedrigen Flughöhen gerade kurz vor und nach dem Nachtflugverbot besonders intensiv genutzt werden?

Begründung:

Nach der Eröffnung der neuen Flugbahn am Flughafen war es zu teilweise sehr niedrigen Gegenanflügen über dem Frankfurter Norden und insbesondere auch über dem Ortsbezirk 10 gekommen. Nach Bürgerprotesten wurden Messungen vorgenommen. Schließlich wurde die Mindestflughöhe im Gegenanflug heraufgesetzt, sodass sich die Lärmbelastung durch Fluglärm im Ortsbezirk 10 deutlich gebessert hatte und der Flugverkehr offensichtlich trotzdem störungsfrei abgewickelt werden konnte. In letzter Zeit ist zu beobachten, dass Flugzeuge im Gegenanflug wieder deutlich tiefer unterwegs sind. Dies betrifft insbesondere große, vierstrahlige Maschinen, von denen ein erheblicher Geräuschpegel ausgeht. Zudem scheinen diese niedrigen Flughöhen gerade in den späten Abendstunden und frühen Morgenstunden – vor bzw. nach dem Nachtflugverbot – genutzt zu werden, wenn die Anwohner üblicherweise schon oder noch schlafen. Das ist besonders bei den aktuellen Sommertemperaturen problematisch, wenn zu dieser Zeit die Fenster geöffnet sein müssen, um die Wohnungen abzukühlen.



Antragstellender Ortsbeirat:
           Ortsbeirat 10

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Umweltausschuss Frankfurt am Main (13.6.2019)

Die Fridays for Future Bewegung hatte den Umweltausschuss der Stadt Frankfurt besucht. 
Hier die Rede von Nathalie vor dem Umweltausschuss Frankfurt:

Guten Tag,

ich bin hier in Frankfurt als Wissenschaftlerin ausgebildet und habe mir dann vorgenommen meine drei Töchter zu Menschen zu erziehen, die wissenschaftliche Fakten von Lügen unterscheiden können und als Menschen ethisch handeln können. Das hat ganz gut geklappt. Als meine älteste Tochter vor elf Jahren, da war sie 14, in der Schule eine Jahresarbeit zum Thema Klimawandel gemacht hat, hat mich das, was da stand, komplett erschreckt. Und hab dann auch im Internet recherchiert, ob das wahr ist, was da stand und meine Tochter hatte Recht. Das war damals schon, vor 11 Jahren, alles schon von namhaften Wissenschaftlern bestätigt

(Applaus).

Ich fange an zu zweifeln an der Politik, das ist ja klar, wenn die Politik nicht in der Lage ist, die Fakten aus dem Internet zu recherchieren, die ein elfjähriges Mädchen finden kann, das nicht geübt ist.(Applaus) Meine Tochter hat inzwischen Klimawissenschaft an der Universität von Amsterdam studiert. Dabei geht es nicht nur um Theorie, sondern auch darum: Wie kann man den Klimawandel lösen, Future Planete Science. Daher weiß ich, das wir die Lösungen längst haben. Wir haben die Lösungen. Die Lösungen sind nicht bequem. Die Lösung ist nicht, den Flughafen auszubauen. Die Lösung ist nicht, die Grüne Lunge zuzubetonieren. Die Lösung ist nicht, noch mehr Autos in die Stadt zu holen.

(Applaus) 

Die Lösung ist auch nicht das Heizkraftwerk West, das immer noch Co2 in die Luft ausstößt. Wenn Sie nicht in der Lage sind, dem Stand der Wissenschaft zu folgen, dann laden Sie die jungen Wissenschaftler aus den Universitäten ein, die das wissen. Hören Sie diesen Schülern hier zu, die wissen mehr als Sie alle zusammen scheinbar!

(anhaltender Applaus)

Ich bin eine Frau, die gern Oma werden möchte, wenn mir meine Töchter erzählen…. meine Tochter hat mit gerade erzählt, dass sie nächstes Jahr heiraten wird… ich wusste nicht, ob mich freuen oder heulen sollte, wenn ich denke, dass Sie Kinder kriegt. Ich weiß nicht, ob ich ihr das raten soll. Ich schlafe auch ganz schlecht, weil ich mir solche Sorgen mache. Wenn Sie sich solche Sorgen machen würden wie wir alle, dann würden Sie nicht auf die Idee kommen, drei Monate Ferien zu machen oder zu vertagen, während diese Schüler aus der Schule gehen, weil sie die Dringlichkeit erkannt haben.(Applaus)

Wir befinden uns in einer Notlage, in einer existentiellen Krise. Es ist doch wie in einem Katastrophenfilm, wo die Wissenschaftler sagen, wenn wir jetzt nichts machen, dann werden Tiere, sogar Menschen, sterben. Sie kennen doch diese Katastrophenfilme, da wird dann immer noch rechtzeitig gehandelt, erst glaubt den Leuten keiner, aber irgendwann kommt Aktion. Jetzt ist dieser Moment, wenn wir jetzt nichts tun, dann ist es zu spät.

(Applaus)

Ich bin hier auch als Mitglied von Transition Town, einer Vereinigung, die seit vielen Jahren hier in der Stadt Klimaschutz zu machen, ehrenamtlich mit vielen Leute und vielen andern Organisationen und wir sehen, dass diese Stadt nicht mitmacht, nicht in dem Maß, in dem sie mitmachen könnte. Täglich rede ich mit Leute, die ankommen, Bürger, die besorgt sind. Sie hören das vielleicht nicht, aber die Bürger kommen mit besorgten Fragen zu uns: Was können wir tun, Mikroplastik, Klimawandel und so weiter. Es ist nicht so, dass die Bevölkerung kein Interesse hätte am Thema. Und ich bin hier auch noch als Mitglied von Earth Protectors, gegründet von der wundervollen Anwältin Polly Higgins. Wir versuchen, alle können Mitglied werden, wir versuchen, den Ökozid, den Völkermord durch Umweltzerstörung, vor den internationalen Gerichtshof in Den Haag zu bringen und strafbar zu stellen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das klappen wird.

(Applaus)

Und ich bin keine Juristin, und kann es nicht beurteilen, aber ich vermute, dass jeder, der im Moment nicht handelt, und nicht aktiv wird, und nicht das tut, was getan werden muss, dass jeder, der das nicht tut, mit strafbar ist. Ich bin keine Anwältin ich kanns nur vermuten. 
Ich möchte Sie bitten, heute Nacht, wenn wir alle schlaflose Nächte haben, wenn die Mädchen nicht mehr wissen, ob sie noch Kinder kriegen können, und Jungs auch, dann legen sie sich heute Abend mal hin und lassen sich das durch den Kopf gehen, was wir hier sagen. Und überlegen Sie, ob Sie nicht handeln müssen .Sie können hinterher nicht sagen: Sie haben es nicht gewusst. Das Argument zieht nicht mehr.

(Anhaltender Applaus)

Entgegenung des umweltpolitschen Sprechers der CDU, Robert Lange: „Frankfurt kann die Welt nicht retten“

FR Lärm und Chaos im Umweltausschuss
FR Klimakatastrophe im Umweltausschuss

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Umweltausschuss Frankfurt am Main (13.6.2019)

Protest wegen Waldrodung für Flughafen Frankfurt

Hessenschau am 14.1.2018

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Unseriöser Billiganbieter jetzt auch am Frankfurter Flughafen: Auf unser aller Kosten – vielen Dank Fraport und Hessische Landesregierung, dass ihr diese Airline angelockt habt, damit ihr die neue Landebahn und Terminal 3 legimitieren könnt!!

Warning

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Profit-Auf-Kosten-aller-Der-gnadenlo/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=41668418

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/billigflieger/tricks-der-billig-airlines-50935892.bild.html

http://hessenschau.de/politik/spd-landeschef-darum-fliege-ich-nie-mit-ryanair,spd-landeschef-zu-ryanair-100.html

Mail von Klaus Rehnig (stop-fluglärm.de e.V. ) an die hessischen Landtagsabgeordneten:

Werte Fraport Rhein-Main Anrainer,

vorgestern Abend (20. März 2017) konnte man in der ARD um 22:45 Uhr einen interessanten Bericht über die Machenschaften der Billigflieger am Beispiel Ryanair sehen. Dankenswerter Weise hat Bild  gestern auch den Skandal aufgegriffen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Profit-Auf-Kosten-aller-Der-gnadenlo/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=41668418

Bekanntermaßen wurde Ryanair noch vor wenigen Tagen freundlich durch den CEO der Fraport AG, Herrn Dr. Schulte, willkommen geheißen. Die vom hessischen Wirtschaftsministerium genehmigte Landegebührenordnung ermöglicht  nun für die nächsten. 3 Jahre , dass Ryanair stark rabattierte Gebühren am Frankfurter Flughafen zu entrichten hat.

Wie es möglich sein soll – nach entsprechender Kenntnis dieser ARD-Reportage –  überhaupt noch seriöse Geschäfte mit Ryanair abschließen zu können, müssten uns die Vertreter der Fraport AG seitens der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen doch bitte erläutern. Nur die unerträglichen Subventionen aus Steuergeldern für die Lobby der Luftverkehrswirtschaft machen diese wirtschaftlich sinnlosen Preisdumpings erst möglich.

Es wird daher nicht lange dauern, dass unsere Politiker  die dadurch  absehbaren Umsatzeinbrüche der Lufthansa am Standort Frankfurt beklagen, da sie bereits wieder verdrängt haben, dass sie selbst mit hoheitlich genehmigten Rabatten die Billigflieger zur Auslastung der unnötigen und derzeit nicht genutzten Ausbaukapazitäten nach Frankfurt gelockt haben.

Eine ¾ Stunde Zeit opfern, um die o.g. ARD-Dokumentation zu sehen, sorgt lebenslang dafür, wie auch von SPD Landeschef Schäfer-Gümbel bekräftigt,  kein Ticket von Billigfliegern wie Ryanair & Co. zu kaufen.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Hessenschau-Vorab-Beitrag vom 29.1.2017 zur 200. Montagsdemo

Hessenschau-Vorab-Beitrag vom 29.1.2017 zur 200. Montagsdemo

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

200. Montagsdemo

Presseerklärung BBI

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Hainbuchen-Bäumchen-Sonntagsspaziergang

IMG_3364IMG_3377IMG_3380IMG_3385IMG_3387IMG_3389

IMG_3393IMG_3394IMG_3395IMG_3396IMG_3397IMG_3398IMG_3399IMG_3400IMG_3401IMG_3402IMG_3403IMG_3404IMG_3405IMG_3407IMG_3408IMG_3414IMG_3413IMG_3412IMG_3411IMG_3410IMG_3409IMG_3415IMG_3416IMG_3417IMG_3418IMG_3419IMG_3420IMG_3421IMG_3422IMG_3423IMG_3424IMG_3425IMG_3426IMG_3427IMG_3432IMG_3433IMG_3434IMG_3435IMG_3436IMG_3437IMG_3438IMG_3439IMG_3440IMG_3441IMG_3442IMG_3443IMG_3444IMG_3445IMG_3446IMG_3447IMG_3448IMG_3449IMG_3450IMG_3451IMG_3452IMG_3453IMG_3454IMG_3455IMG_3456IMG_3457IMG_3458IMG_3459IMG_3460IMG_3461IMG_3462IMG_3463IMG_3464IMG_3465IMG_3466Flyer B

 

 

Flyer B2


Veröffentlicht unter Aktionen | Schreib einen Kommentar