Umweltausschuss Frankfurt am Main (13.6.2019)

Die Fridays for Future Bewegung hatte den Umweltausschuss der Stadt Frankfurt besucht. 
Hier die Rede von Nathalie vor dem Umweltausschuss Frankfurt:

Guten Tag,

ich bin hier in Frankfurt als Wissenschaftlerin ausgebildet und habe mir dann vorgenommen meine drei Töchter zu Menschen zu erziehen, die wissenschaftliche Fakten von Lügen unterscheiden können und als Menschen ethisch handeln können. Das hat ganz gut geklappt. Als meine älteste Tochter vor elf Jahren, da war sie 14, in der Schule eine Jahresarbeit zum Thema Klimawandel gemacht hat, hat mich das, was da stand, komplett erschreckt. Und hab dann auch im Internet recherchiert, ob das wahr ist, was da stand und meine Tochter hatte Recht. Das war damals schon, vor 11 Jahren, alles schon von namhaften Wissenschaftlern bestätigt

(Applaus).

Ich fange an zu zweifeln an der Politik, das ist ja klar, wenn die Politik nicht in der Lage ist, die Fakten aus dem Internet zu recherchieren, die ein elfjähriges Mädchen finden kann, das nicht geübt ist.(Applaus) Meine Tochter hat inzwischen Klimawissenschaft an der Universität von Amsterdam studiert. Dabei geht es nicht nur um Theorie, sondern auch darum: Wie kann man den Klimawandel lösen, Future Planete Science. Daher weiß ich, das wir die Lösungen längst haben. Wir haben die Lösungen. Die Lösungen sind nicht bequem. Die Lösung ist nicht, den Flughafen auszubauen. Die Lösung ist nicht, die Grüne Lunge zuzubetonieren. Die Lösung ist nicht, noch mehr Autos in die Stadt zu holen.

(Applaus) 

Die Lösung ist auch nicht das Heizkraftwerk West, das immer noch Co2 in die Luft ausstößt. Wenn Sie nicht in der Lage sind, dem Stand der Wissenschaft zu folgen, dann laden Sie die jungen Wissenschaftler aus den Universitäten ein, die das wissen. Hören Sie diesen Schülern hier zu, die wissen mehr als Sie alle zusammen scheinbar!

(anhaltender Applaus)

Ich bin eine Frau, die gern Oma werden möchte, wenn mir meine Töchter erzählen…. meine Tochter hat mit gerade erzählt, dass sie nächstes Jahr heiraten wird… ich wusste nicht, ob mich freuen oder heulen sollte, wenn ich denke, dass Sie Kinder kriegt. Ich weiß nicht, ob ich ihr das raten soll. Ich schlafe auch ganz schlecht, weil ich mir solche Sorgen mache. Wenn Sie sich solche Sorgen machen würden wie wir alle, dann würden Sie nicht auf die Idee kommen, drei Monate Ferien zu machen oder zu vertagen, während diese Schüler aus der Schule gehen, weil sie die Dringlichkeit erkannt haben.(Applaus)

Wir befinden uns in einer Notlage, in einer existentiellen Krise. Es ist doch wie in einem Katastrophenfilm, wo die Wissenschaftler sagen, wenn wir jetzt nichts machen, dann werden Tiere, sogar Menschen, sterben. Sie kennen doch diese Katastrophenfilme, da wird dann immer noch rechtzeitig gehandelt, erst glaubt den Leuten keiner, aber irgendwann kommt Aktion. Jetzt ist dieser Moment, wenn wir jetzt nichts tun, dann ist es zu spät.

(Applaus)

Ich bin hier auch als Mitglied von Transition Town, einer Vereinigung, die seit vielen Jahren hier in der Stadt Klimaschutz zu machen, ehrenamtlich mit vielen Leute und vielen andern Organisationen und wir sehen, dass diese Stadt nicht mitmacht, nicht in dem Maß, in dem sie mitmachen könnte. Täglich rede ich mit Leute, die ankommen, Bürger, die besorgt sind. Sie hören das vielleicht nicht, aber die Bürger kommen mit besorgten Fragen zu uns: Was können wir tun, Mikroplastik, Klimawandel und so weiter. Es ist nicht so, dass die Bevölkerung kein Interesse hätte am Thema. Und ich bin hier auch noch als Mitglied von Earth Protectors, gegründet von der wundervollen Anwältin Polly Higgins. Wir versuchen, alle können Mitglied werden, wir versuchen, den Ökozid, den Völkermord durch Umweltzerstörung, vor den internationalen Gerichtshof in Den Haag zu bringen und strafbar zu stellen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das klappen wird.

(Applaus)

Und ich bin keine Juristin, und kann es nicht beurteilen, aber ich vermute, dass jeder, der im Moment nicht handelt, und nicht aktiv wird, und nicht das tut, was getan werden muss, dass jeder, der das nicht tut, mit strafbar ist. Ich bin keine Anwältin ich kanns nur vermuten. 
Ich möchte Sie bitten, heute Nacht, wenn wir alle schlaflose Nächte haben, wenn die Mädchen nicht mehr wissen, ob sie noch Kinder kriegen können, und Jungs auch, dann legen sie sich heute Abend mal hin und lassen sich das durch den Kopf gehen, was wir hier sagen. Und überlegen Sie, ob Sie nicht handeln müssen .Sie können hinterher nicht sagen: Sie haben es nicht gewusst. Das Argument zieht nicht mehr.

(Anhaltender Applaus)

Entgegenung des umweltpolitschen Sprechers der CDU, Robert Lange: „Frankfurt kann die Welt nicht retten“

FR Lärm und Chaos im Umweltausschuss
FR Klimakatastrophe im Umweltausschuss

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Protest wegen Waldrodung für Flughafen Frankfurt

Hessenschau am 14.1.2018

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Unseriöser Billiganbieter jetzt auch am Frankfurter Flughafen: Auf unser aller Kosten – vielen Dank Fraport und Hessische Landesregierung, dass ihr diese Airline angelockt habt, damit ihr die neue Landebahn und Terminal 3 legimitieren könnt!!

Warning

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Profit-Auf-Kosten-aller-Der-gnadenlo/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=41668418

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/billigflieger/tricks-der-billig-airlines-50935892.bild.html

http://hessenschau.de/politik/spd-landeschef-darum-fliege-ich-nie-mit-ryanair,spd-landeschef-zu-ryanair-100.html

Mail von Klaus Rehnig (stop-fluglärm.de e.V. ) an die hessischen Landtagsabgeordneten:

Werte Fraport Rhein-Main Anrainer,

vorgestern Abend (20. März 2017) konnte man in der ARD um 22:45 Uhr einen interessanten Bericht über die Machenschaften der Billigflieger am Beispiel Ryanair sehen. Dankenswerter Weise hat Bild  gestern auch den Skandal aufgegriffen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Profit-Auf-Kosten-aller-Der-gnadenlo/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=41668418

Bekanntermaßen wurde Ryanair noch vor wenigen Tagen freundlich durch den CEO der Fraport AG, Herrn Dr. Schulte, willkommen geheißen. Die vom hessischen Wirtschaftsministerium genehmigte Landegebührenordnung ermöglicht  nun für die nächsten. 3 Jahre , dass Ryanair stark rabattierte Gebühren am Frankfurter Flughafen zu entrichten hat.

Wie es möglich sein soll – nach entsprechender Kenntnis dieser ARD-Reportage –  überhaupt noch seriöse Geschäfte mit Ryanair abschließen zu können, müssten uns die Vertreter der Fraport AG seitens der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen doch bitte erläutern. Nur die unerträglichen Subventionen aus Steuergeldern für die Lobby der Luftverkehrswirtschaft machen diese wirtschaftlich sinnlosen Preisdumpings erst möglich.

Es wird daher nicht lange dauern, dass unsere Politiker  die dadurch  absehbaren Umsatzeinbrüche der Lufthansa am Standort Frankfurt beklagen, da sie bereits wieder verdrängt haben, dass sie selbst mit hoheitlich genehmigten Rabatten die Billigflieger zur Auslastung der unnötigen und derzeit nicht genutzten Ausbaukapazitäten nach Frankfurt gelockt haben.

Eine ¾ Stunde Zeit opfern, um die o.g. ARD-Dokumentation zu sehen, sorgt lebenslang dafür, wie auch von SPD Landeschef Schäfer-Gümbel bekräftigt,  kein Ticket von Billigfliegern wie Ryanair & Co. zu kaufen.

 

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Hessenschau-Vorab-Beitrag vom 29.1.2017 zur 200. Montagsdemo

Hessenschau-Vorab-Beitrag vom 29.1.2017 zur 200. Montagsdemo

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200. Montagsdemo

Presseerklärung BBI

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Hainbuchen-Bäumchen-Sonntagsspaziergang

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Arroganz der Macht – Grüne haben aus den Wahlergebnissen nichts gelernt

Pressemitteilung

28.04.2016

Als unglaublich empfinden die im Bündnis F.B.I. zusammengeschlossenen Frankfurter Bürgerinitiativen gegen Fluglärm und Flughafenerweiterung die Äußerungen der in der neuen Koalition der Verlierer zusammengefunden Parteien CDU, Grüne und FDP zum Thema Flughafen.

Vor allem die Grünen zeigen, dass sie aus dem Wahlergebnis im Frankfurter Süden nichts, aber auch gar nichts gelernt haben. Weiter so, ist die Parole. Über ein Drittel ihrer Stimmen haben sie eingebüßt. SPD und LINKE, die sich eindeutig auf die Seite der von Fluglärm betroffen Menschen gestellt haben, haben entsprechend gewonnen. Selten hat sich eine Partei nach der Wahl so kaltschnäuzig von ihren Zielen verabschiedet wie die Grünen. Die einst auch aus dem Widerstand gegen die  Startbahn-West hervorgegangene Partei, lässt die vom Fluglärm betroffenen Bürger alleine, die eigentlichen Werte und Grundsätze werden dem Machterhalt geopfert, so Jürgen Lamprecht, Sprecher des F.B.I.

Der Wunsch der neuen Koalition im OBR 5, das Flughafenthema auf die Landes- und Bundebene zu verschieben, wird nicht gelingen. SPD und LINKE bleiben auch in der Opposition an dem Thema mit entsprechenden Anträgen dran. Es wird interessant sein, wie dann die Grünen abstimmen werden. Und natürlich ist das Thema Flughafenausbau und die Folgen ein Thema auch für den Ortsbeirat. Ein Blick ins Aktiengesetz, das die Rechte und Pflichten der Hauptaktionäre, wie der Stadt Frankfurt regelt,  sollte hier weiter helfen.

„Die Bürgerinnen und Bürger des Frankfurter Südens werden mit ihren Bürgerinitiativen auch im OBR 5 nicht locker lassen. Die konstituierende Sitzung am Freitag wird dies zeigen,“ so Lamprecht abschließend.

 

F.d.R.

Jürgen Lamprecht

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Die Lärmpausen-Clowns feiern „Erfolg“ – Grüne sind begeistert, Fluglärmgeplagte wundern sich

Pressemitteilung des BBI (Bündnis der Bürgerinitiativen) vom 11.2.2016

BBI Bündnis der Bürgerinitiativen: „Man kommt aus dem Staunen nicht heraus“
Minister Tarek Al-Wazir feiert seine Lärmpausen als Erfolg

Auf einer Pressekonferenz hat Minister Al-Wazir seine Lärmpausen als deutliche Reduzierung der Lärmbelastung gefeiert. „Es ist schon dreist wie die Lärmverschiebung hier als Erfolg bejubelt wird.“ so Thomas Scheffler, Sprecher des BBI Bündnis der Bürgerinitiativen.

Die vorgestellten Ergebnisse des Wahrnehmungsmonitorings offenbaren ganz andere Erkenntnisse. Bei der morgendlichen Lärmpause z.B. haben 88% keine Veränderung ihres Alltageslebens festgesellt. Von den verbleibenden 12% haben jedoch 7% eine Verschlechterung und nur 5% eine Verbesserung benannt. Der negative Effekt überwiegt also deutlich.

Lediglich 43% haben eine eher positive Einschätzung des Konzepts der Lärmpausen, dennoch sollen sich erstaunliche 71% für eine Fortführung ausgesprochen haben.
„Gerade die Verschlechterung in der morgendlichen Randstunde ist vor dem Hintergrund der NORAH-Ergebnisse besonders bedenklich. Wir fordern endlich Maßnahmen, die wirklich die Lärmbelastungen reduzieren, nämlich eine Nachtruhe von 22 bis 6 Uhr und eine Reduzierung der Flugbewegungen auf 380.000 pro Jahr.“ schließt Scheffler sein kritisches Urteil ab.

Das „Bündnis der Bürgerinitiativen – Kein Flughafenausbau – Für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr“, kurz: BBI, ist ein Zusammenschluss von mehr als 80 Initiativen. Das Bündnis streitet für die Wiedergewinnung und den Erhalt der Lebensqualität der Menschen im Rhein-Main-Gebiet. Es setzt sich für die Schaffung einer lebenswerten Region ein und fordert den Schutz der Menschen vor den schädlichen Auswirkungen des Luftverkehrs und erklärt sich solidarisch mit allen von Verkehrslärm betroffenen Menschen. Das Bündnis fordert einen verantwortungsvollen Umgang mit der Mobilität.

Die gemeinsamen Ziele sind:
• Verhinderung des Ausbaus des Frankfurter Flughafens und anderer Flughäfen in der Region. Kein Terminal 3.
• Schaffung von nächtlicher Ruhe durch ein absolutes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
• Schaffung von rechtlich einklagbaren Grenzen der Belastung für die Bürgerinnen und Bürger.
• Verursachergerechte Zuordnung von Kosten auf die Luftverkehrsindustrie; Stopp der Subventionen.
• Verringerung der Flugbewegungen auf maximal 380.000 pro Jahr und Reduzierung der bestehenden Belastungen durch Fluglärm, Luftverschmutzung und Bodenverbrauch durch Flugverkehr im Rhein-Main-Gebiet.
• Stilllegung der Landebahn Nordwest.

Kontakt:
Thomas Scheffler, Bündnissprecher
scheffler@flughafen-bi.de
Telefon 06145 502150

Hessenschau

 

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Aktion Wiederaufforstung des Bannwalds

 Banner Bannwald

2015-11-21 Pressemitteilung BBI Bannwald aufforsten – Flughafenausbau stoppen

23.11.2015: Bannwald aufforsten + Flughafenausbau stoppen

Im Oktober war der erste Spatenstich in Anwesenheit des Hessischen Ministerpräsidenten für das Terminal 3 erfolgt. Vorher schon wurden Bannwald gerodet, Versorgungsleitungen verlegt, Abstellflächen betoniert und neue Zufahrten vorbereitet.

Wir laden den Ministerpräsidenten und den Wirtschaftsminister ein, am 23.11. mit uns symbolisch mit einem Spatenstich ein paar neue Bäumchen zu pflanzen, um auf die Zerstörung des seit 1993 ausgewiesenen Bannwaldes hinzuweisen.

Die BI Frankfurt-Nord gegen Fluglärm hat als Aktion des BBI einhundert Hainbuchensetzlinge von 120 – 150 cm erstanden, die wir in einer gemeinsamen Aktion zunächst am 23.11.2015 um 18.00 im Terminal 1 präsentieren und später in einer westlichen Nachbargemeinde des Flughafens einpflanzen werden.

Jeder Baum wird einen Baumpaten haben, der den Setzling erworben hat und sein persönliches Bäumchen – mit seinen persönlichen Wünschen versehen – pflanzt.

Wir wollen ein Zeichen gegen das absurde Wachstum des Flughafens setzen.

350 Fußballfelder wurden im Zuge des Baus der neuen Landebahn Nordwest, des Terminals und seiner Zufahrten gerodet, der größte Teil davon Bannwald.

Unser kleiner Wald wird ein Zeichen setzen gegen Naturzerstörung und neue Betonwüsten (Terminal 3) im Frankfurter Stadtwald, ein Zeichen gegen die Macht von Kapital und Wachstum, gegen die immer wiederkehrende Zerstörung von Bannwald, ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Bevölkerung, ohne Rücksicht auf die Zerstörung eines Naherholungsgebietes im Rhein-Main-Gebiet.

Auch wenn die Stadt Frankfurt unsere Bäumchen – aus „ökologischen Gründen“ – nicht pflanzen will: Es gibt genug Gemeinden, die diese Aktion sinnvoll finden und uns ihren Grund zum Pflanzen angeboten haben.

Bund der Bürgerinitiativen

Frankfurt, den 19.11.2015

Kontakt: Reiner Franzmann 01752402574 Mail: rfhkdf@t-online.de

oder Eberhard Centner: 069 90548822 Mail: Eberhard.Centner@gmx.de

 

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Schrei nach Ruhe

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